Wir arbeiten für eine barrierefrei gestaltete Umwelt, die es allen Menschen ermög­licht, sich ungehindert zu bewegen und an Natur, Kultur und gesellschaftlichem Leben teilzunehmen

Aktuelles

Studierendenwettbewerb „Inklusiv gedacht – der Umbau beginnt im Kopf!“

Der DIPB e.V. hat gemeinsam mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. sowie dem Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Baden-Württemberg und der Architektenkammer Baden-Württemberg, den Wettbewerb ausgelobt.

Vielen Dank auch der Wüstenrot-Stiftung, dem Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. und der Karlsruher Volkswohnung, die uns als starke Kooperationspartner unterstützt haben.

Gesucht waren innovative Entwurfslösungen für eine inklusive, nachhaltige Weiterentwicklung des Karlsruher Quartiers Mühlburger Feld aus den 1960er Jahren.

63 Studierende aus vier Hochschulen reichten einzeln oder in Teams insgesamt 30 Arbeiten ein. Eine Fachjury wählte daraus eine Shortlist von sieben Entwürfen.

Herzlichen Glückwunsch.

Hier geht es zu den Nominierten

Näheres nach der Preisverleihung am 11. Mai.

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Wir trauern um unsere langjährige 2. Vorsitzende Frau Dr. Elisabeth Müller 

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Video-Reihe „Teilhabe Jetzt!“ zum Bundesteilhabegesetz gestartet: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

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Förderprogramme

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Ein satirischer Ansatz zum Thema Barrierefreiheit: www.barrierefreifrei.de

Stuttgart 21

Der unterirdische Haupt­bahnhof in Stuttgart ist eines der größten Bau­projekte Europas. Er wird das Leben in Stuttgarts Mitte radikal verändern. Betroffen sind hiervon insbesondere auch Men­schen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Ihre Interessen werden von zahlreichen Behinderten­verbänden im Bündnis Barrierefreies Stuttgart 21 unter der Federführung des DIPB vertreten.

Weiteres zu Stuttgart 21 …

ÖPNV

Wie barrierefrei ist der Öffentliche Personennah­verkehr im Jahre 2023 wirklich? Wir erkennen und hinterfragen bestehende Schwachstellen und helfen Lösungen zu finden.

Weitere Informationen zu ÖPNV folgen demnächst